Werkstatt-Rechnungen in der Schweiz: MWST, QR-Rechnung und schneller bezahlt werden
MWST richtig gemacht, eine QR-Rechnung, die Ihr Kunde mit einem Scan bezahlt, und weniger Zeit fürs Nachhaken.
Eine korrekte Werkstatt-Rechnung in der Schweiz braucht drei Dinge: die richtige MWST-Behandlung von Teilen und Arbeit, eine Schweizer QR-Rechnung, damit der Kunde mit einem einzigen Scan bezahlen kann, und klare Positionen, die zeigen, was die Arbeit tatsächlich war. Machen Sie das richtig, werden Sie schneller und mit weniger Rückfragen bezahlt; machen Sie es falsch, verbringen Sie die Woche mit Telefonaten und neu ausgestellten Rechnungen.
Seit 2022 hat die QR-Rechnung die alten orangen und roten Einzahlungsscheine in der ganzen Schweiz vollständig ersetzt. Jede Rechnung, die Sie verschicken, sollte eine QR-Rechnung mit der korrekten IBAN oder QR-IBAN und dem richtigen Betrag tragen, damit der Kunde sie in seine Banking-App scannt und bezahlt — ohne Referenznummern von Hand abzutippen.
Wie sollte die MWST auf einer Werkstatt-Rechnung erscheinen?
Teile und Arbeit unterliegen beide dem Normalsatz, sollten aber klar ausgewiesen und mit separat aufgeführter MWST summiert werden, damit der Kunde (und sein Treuhänder) den Nettobetrag, die MWST und den Bruttobetrag sehen kann. Ist Ihre Werkstatt MWST-pflichtig, gehört Ihre MWST-Nummer auf die Rechnung. Die MWST pro Position korrekt aufzuteilen, hält auch Ihre eigene Buchhaltung zum Quartalsende sauber.
Warum werden Sie mit QR-Rechnungen schneller bezahlt?
Eine QR-Rechnung beseitigt die zwei Dinge, die Zahlungen verzögern: Aufwand und Fehler. Der Kunde tippt weder IBAN noch Referenz — er scannt, prüft den Betrag und bestätigt. Die Referenz reist mit der Zahlung mit, sodass Sie sie beim Eingang automatisch der richtigen Rechnung zuordnen können, statt zu raten. Weniger Reibung auf seiner Seite bedeutet schnelleres Geld auf Ihrer.
Was Werkstatt-Rechnungen langsam macht — und wie Sie es beheben
- Den Auftrag neu abtippen — wenn Ihre Rechnung Teile und Arbeit nicht direkt aus dem abgeschlossenen Auftrag übernimmt, tippen Sie alles neu und machen Fehler. Lösung: direkt aus dem Auftrag abrechnen.
- Falsche oder fehlende MWST — eine Rechnung, die neu ausgestellt werden muss, ist eine spät bezahlte Rechnung. Lösung: das System die MWST anwenden und aufteilen lassen.
- Keine QR-Rechnung — Kunden zögern, wenn das Bezahlen umständlich ist. Lösung: jedes Mal eine saubere Schweizer QR-Rechnung verschicken.
- Manuelles Nachhaken — Lösung: die Rechnung in dem Moment verschicken, in dem der Auftrag fertig ist, vom selben Bildschirm aus, solange die Arbeit frisch ist.
Wie Revnetic die Schweizer Rechnungsstellung handhabt
Revnetic erstellt die Rechnung direkt aus dem abgeschlossenen Auftrag — Teile und Arbeit sind bereits eingetragen —, wendet die MWST korrekt an und teilt sie auf und erzeugt eine Schweizer QR-Rechnung, die der Kunde mit einem Scan bezahlen kann. Die Preise werden für den Heimatmarkt in CHF angezeigt (EUR und USD sind ebenfalls verfügbar), damit die Zahlen zu der Art passen, wie eine Schweizer Werkstatt tatsächlich abrechnet. Das Ergebnis: weniger neu ausgestellte Rechnungen, weniger Nachhaktelefonate und schneller Geld auf dem Konto.
Häufige Fragen
Muss ich in der Schweiz eine QR-Rechnung verwenden?
In der Praxis ja. Die QR-Rechnung hat 2022 die orangen und roten Einzahlungsscheine abgelöst, daher sollte eine moderne Schweizer Rechnung eine QR-Rechnung mit der korrekten IBAN/QR-IBAN und dem richtigen Betrag enthalten.
Wie sollte die MWST auf einer Reparaturrechnung ausgewiesen werden?
Weisen Sie Teile und Arbeit klar aus und führen Sie Netto, MWST und Brutto separat auf. Sind Sie MWST-pflichtig, geben Sie Ihre MWST-Nummer an. Die MWST pro Position aufzuteilen, hält Ihre Buchhaltung sauber.
Kann ich direkt aus einem abgeschlossenen Auftrag abrechnen?
Mit Revnetic ja — die Rechnung wird aus dem Auftrag mit vorausgefüllten Teilen und Arbeit erstellt, sodass Sie nichts neu abtippen und weniger falsch machen können.